re:publica 18 – Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

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Als modernes, zukunftsorientiertes und auch weitgehend durchdigitalisiertes Unternehmen durften wir uns eine der weltweit wichtigsten Konferenzen im Bereich “Digitale Gesellschaft” natürlich nicht entgehen lassen.

Mit einer vergleichsweise großen Delegation pilgerte Choice vom 02. bis 04. Mai in die Hauptstadt, wo auf dem Gelände der STATION Berlin die re:publica 18 stattfand. Unter dem omnipräsenten Hashtag #pop steht die Veranstaltung rund ums Web 2.0 für Popkultur, Populismus und “The power of people”. Mit diesem Leitgedanken taucht die re:publica in den Mainstream der digitalen Popkultur ein, um diesen nicht nur besser zu verstehen, sondern auch die Diversität und Fülle des Netzes populärer zu machen. Und dann sollen auch noch Filterblasen platzen. Auf Englisch heißt das: to pop. Hier treffen also Digital-Native Nerds und Tech-affine Medienmenschen auf Prominenz aus TV, Funk, Netz und Politik. Diskutiert wird, wie sich diese nahezu durchdigitalisierte Gesellschaft gestalten lässt.

Los ging es für unsere Kollegen Marina und Philipp aus dem Bereich “Digitale Geschäftsmodelle” bereits einen Tag früher. Im #train2republica diskutierten die beiden als Teil einer Expertenrunde im ICE über aktuelle Mobilitätsthemen wie Ride-Sharing, autonomes Fahren und On-Demand-Verkehr. Die Ergebnisse der Diskussion wurden dann tags darauf auf der re:publica vorgestellt.

Die Qual der Wahl

Unzählige Talks, Panels und Workshops zu Themen wie “Mensch oder Maschine, wer programmiert wen?”, “Mobilität der dritten Dimension”, “innovative Services rund um das parkende Auto” sowie Blockchain, modernes Marketing, künstliche Intelligenz und Virtual Reality bedeuteten für uns allzu oft Entscheidungsstress. Und dann gabs parallel dazu im Rahmen der Media Convention Berlin, einem der wegweisenden Medienkongresse in Europa, auch noch alles rund um Medienwandel, Netzpolitik und Markttrends. Möglich waren in nur 3 Tagen über 500 Stunden Programm auf 12 Bühnen, zahlreichen Workshop-Areas und mehreren großen Ausstellerflächen. Wir haben so gut es ging die Liegestühle links liegenlassen und uns eifrig durch das vielfältige Programm gewühlt.

Unsere Eindrücke sind dementsprechend extrem vielfältig und daher nur auch nur schwer zusammenzufassen. Da die Veranstalter bereits das Gros aller Talks und Panels auf YouTube hochgeladen haben, möchten wir euch hier unsere absolute Top-3 der Vorträge auf der re:publica 18 ans Herz legen. Viel Spaß!

 

Sascha Lobo: Pop und Anti-Pop – Wie das Internet uns lehrte zu kämpfen. Und wofür.

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Nach Nizza und München – Anatomie eines Shit-Tsunamis

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Freundeskreis Freiheit (im Netz) – Die freundliche Verweigerung

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