3 Fragen an… Barbara Schmoll

Barbara Schmoll, Choice GmbH
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Barbara ist Head of International Business Development und darüber hinaus für die Mobilitätssysteme in unserer Zentrale in Nürnberg zuständig. Im Kurzinterview gibt sie einen Einblick in ihr Aufgabenfeld und verrät, wie sie sich die Mobilität der Zukunft vorstellt.

1. Barbara, womit beschäftigt sich dein Geschäftsbereich?

Wir kümmern uns um die Konzeptionierung und den Betrieb von Mobilitätsangeboten für Automobilhersteller und Importeure. Wir beraten unsere Kunden hinsichtlich des passenden Geschäftsmodells und finden in unserem Choice Baukasten die passenden Module, um dieses Modell schließlich umzusetzen. Zusätzlich beschäftigen wir uns auch mit der Internationalisierung der Choice GmbH.

2. Welche Kunden betreust du aktuell mit deinem Team?

Aktuell betreuen wir Volvo, Mazda und Jaguar Land Rover bei unterschiedlichen Mobilitätsaktivitäten – von der Erstellung von Händlerangeboten bis hin zur Planung und Implementierung zentraler Buchungsplattformen, etwa für Carsharing, Kurz- oder Langzeitmiete. Daneben beraten wir weitere Automobilhersteller und Importeure und entwickeln für diese Angebote und Dienstleistungen.

3. Wie sieht deiner Meinung nach die Mobilität der Zukunft aus? Was sind die Trends?

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns als Endverbraucher zukünftig gar keine Gedanken mehr über Mobilität und das „von A nach B kommen” machen werden. Über Apps und Wearables wird sich Mobilität passgenau in unseren Alltag einfügen. Die Zukunft liegt aus meiner Sicht in den autonomen, elektrischen Autos und Rollern, die digital vernetzt und bereits heute in anderen Märkten verfügbar sind. Microservices werden eine große Rolle spielen, denn sie bieten in Abo-Modellen die notwendige Flexibilität und Individualität. Wer zum Beispiel den Arbeitsweg täglich im autonomen Shuttle zurücklegt, nutzt ein luxuriöses Auto für die Ausfahrt am Wochenende und kann sich auch für wenige Stunden mehr Motorleistung “over the air” dazu buchen.

Barbara Schmoll, Choice GmbH
International Business Development: Barbara auf Geschäftsreise in Peking, Volksrepublik China.
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  • mimimi
    12. Juli 2018 - 11:45

    Langweilig! immer nur die “Head ofs”?
    Traut man sich nicht, auch mal “normale” Mitarbeiter zu befragen?
    Oder schämt ihr euch für die?

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    • Toni Opl
      12. Juli 2018 - 11:56

      Hallo Mimimi,
      weder noch. Unsere Intention dahinter ist, zunächst einmal möglichst alle Abteilungen vorzustellen. Die “Head ofs” haben hier einfach einen sehr guten Überblick über ihr jeweiliges Geschäftsfeld und wurden daher zuerst interviewt. Und mit Trainee Alexandra ist ja bereits auch ein “Nicht-Head-of” dabei. 😉

      Keine Sorge, “normale” Mitarbeiter kommen bald auch zum Zug. Wir freuen uns über jeden, der für das Interview zur Verfügung steht. Schließlich wollen wir euch hier im “Inside”-Bereich authentische und umfassende Einblicke ins Unternehmen liefern.

      Viele Grüße
      TOni

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