Praktikant bei Choice: Robert Lindenmeyer

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Robert Lindenmeyer war drei Monate als Praktikant für Choice tätig. Dabei durchlief er mehrere Stationen im Unternehmen und war in verschiedenen nationalen und internationalen Projekten eingesetzt. Im Folgenden schildert er seine Eindrücke vom wilden Ritt bei der Choice GmbH. 

„Mein Praktikum bei Choice ist schon zu Ende? Echt jetzt? Das war‘s schon wieder? Dabei habe ich doch gerade erst angefangen!“ … Das dachte ich zumindest an meinem letzten Arbeitstag bei der Choice. Ich saß ein letztes Mal an meinem Büroplatz, der in den letzten Wochen mehrfach wechselte, und realisierte erstmals so richtig, wie die Zeit verflogen ist. Ehrlich gesagt kamen mir die drei Monate im Unternehmen eher wie drei Wochen vor. Und jetzt ist auch schon wieder alles vorbei. Was ist passiert? Der Reihe nach:

Ich war ziemlich nervös an meinem ersten Praktikumstag. Die Arbeit begann um 10 Uhr vormittags im Nürnberger Hauptsitz der Choice GmbH. Ich wurde zuerst durch alle Büroräume geführt, wobei mir die Abteilungen und die anwesenden Angestellten vorgestellt wurden. Gar nicht so leicht, sich das alles zu merken! Aber das erwartete zum Glück auch niemand. Ich wurde sehr herzlich empfangen und auf dem für mich eingerichteten Schreibtisch wartete bereits die ein oder andere Leckerei.

Von Sylt bis Spanien

In den ersten Wochen als Praktikant wurde ich dem Team International Business Development von Barbara Schmoll zugeteilt. Barbara und ihre Kolleginnen haben mich ausführlich eingearbeitet und mir dann erste Aufgaben in ihren verschiedenen Projekten zugeteilt. Dazu zählte unter anderem die Volvo Schwedenflotte auf Sylt sowie auch die Erweiterung der Geschäftsfelder der Choice auf den iberischen Markt. Bei Letzterem arbeitete ich auch mit Alberto, dem Country Manager für Choice Spain & Portugal, zusammen. Es machte sehr viel Spaß, für diese Projekte zu recherchieren und Präsentationen zu erstellen. Speziell beeindruckt hat mich die Gründung der spanischen Tochtergesellschaft, da ich hier quasi live mitbekommen habe, wie so eine Expansion vonstatten geht und welche Hürden dabei genommen werden müssen.

Meinen Arbeitsplatz hatte ich übrigens im offenen Büro zwischen den Teams Marketing und Digitale Geschäftsmodelle. Die Stimmung hier war trotz des hohen Arbeitsaufkommens immer positiv und es gab es auch immer viel zu lachen. Hier ein Beweisfoto:

Praktikant Robert posiert mit einem E-Scooter, bekleidet mit einer Fellmütze und einem Jagdbogen über der Schulter

 

Roadtrip der besonderen Art

Ende Januar 2019 wechselte ich dann für zwei Wochen ins Team Fleet Management, welches gerade schwer mit dem Ausrollen der Fahrzeuge für Mazda Carsharing beschäftigt war. Unsere Aufgabe: 130 Mazda Fahrzeuge mussten für das Carsharing-Projekt an ihre Verleihstationen verbracht werden. Die Herausforderung dabei war, dass alles innerhalb von nur zwei Wochen geschehen musste, da die entsprechenden Stationen schnellstmöglich in den Betrieb gehen sollten. Ein ziemlich straffer Zeitplan… Challenge accepted!

Die erste Woche waren wir im Großraum Stuttgart tätig, die zweite Woche dann im Frankfurter Raum. Unglaublich, aber wir haben es zu viert geschafft, alle Fahrzeuge rechtzeitig an die vorgesehenen Stationen zu liefern und für den schlüssellosen Carsharing-Betrieb einsatzbereit zu machen. Und trotzt einer latenten Hektik hatten wir dabei noch eine Menge Spaß und eine sehr gute Stimmung. Auch hier fühlte ich mich als Praktikant von Anfang an voll ins Team integriert.

Andere Länder, andere Sitten

Meine letzte große Aufgabe im Praktikum war die Mithilfe bei der Vorbereitung eines interkulturellen Workshops. Wegen der oben erwähnten Expansion nach Spanien und Portugal sollten alle Choice Mitarbeiter einen tiefen Einblick in die dortige Kultur und die lokalen Gepflogenheiten erhalten, um im Umgang mit iberischen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden sicher auftreten zu können. Ich durfte im Vorfeld sogar für zwei Tage zu Alberto nach Madrid reisen und die spanische Kultur hautnah erleben. Ein absolutes Highlight dieses Praktikums!

Foto von Praktikant Robert und Werkstudent Florian im Präsentationsraum
Zusammen mit Werkstudent Florian (re.) habe ich den Workshop für interkulturelles Lernen zum Thema “Spanien & Portugal” vorbereitet und durchgeführt.

Ich möchte mich abschließend auch hier nochmals beim gesamten Team Choice für die großartige Zeit bedanken. Dieses Praktikum werde ich sicher nie vergessen. Ich habe eine Menge über Teamwork und Kollegialität gelernt, und was daraus entstehen kann, wenn alle am selben Strang ziehen.

Man läuft sich bestimmt mal wieder über den Weg. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit!

Euer Praktikant Robert(o)

Foto von Praktikant Robert in bayerischer Tracht mit Schlagersänger Roberto Blanco

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